Gottesdienste in der Weihnachtszeit

November 26, 2018

Unsere vielfältigen Angebote von Heilig Abend bis zum Abschied von der Krippe:

Einweihung des Bestattungshains

November 25, 2018

Im Anschluss an den Vilser Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag am 25.11.2018 luden der Friedhofsausschuss und Pastor Florian von Issendorff zur Einweihung des Bestattungshains ein. Der Bestattungshain erweitert das Friedhofsgelände in Richtung Wiehe. Am Eingang des Wäldchens versammelte sich eine große Gruppe von Gottesdienstbesuchern bei typischem Novemberwetter. Der Posaunenchor begleitete die Lieder während der Andacht.

   Florian von Issendorff weihte die neue Begräbnisstätte mit einem Segen ein. Davor erläuterte Hanna Klautmann als Vorsitzende des Friedhofsausschusses die Planungen und die Regeln des Bestattungshains als Antwort auf die sich ändernde Bestattungskultur:

 „Hier im Wäldchen werden also ab Morgen ausschließlich Urnenbestattungen stattfinden können. Unser Friedhof, und somit auch dieser Hain, sind offen für alle Konfessionen und ebenso auch für konfessionslose Begräbnisse. Wir haben hier in Vilsen das große Glück, dass unser Friedhof eine so wunderbare Lage hat und hier ans Vilser Holz grenzt. (…)

 Sie sehen im mittleren Rund  ein schmiedeeisernes Kreuz. Dieses Kreuz stand schon über hundert Jahre auf einer jetzt schon lange aufgelassenen Grabstelle. Wir vom Kirchenvorstand haben es aufarbeiten lassen und nun steht es als Zeichen hier im Wald, das auch in diesem Teil des Friedhofs unter dem Segen Gottes beerdigt wird.

Die Namen der Verstorbenen werden an einer Stele angebracht. Im Umfeld dieser Stele sind die Urnen dann beigesetzt. Es werden Reihenbestattungen, das heißt : man kann sich keinen bestimmten Baum aussuchen um an diesem bestattet zu werden. Ebenfalls kann man sich keinen Platz reservieren lassen, dafür ist unser Wäldchen dann doch nicht ausreichend.

 Blumenschmuck kann am Fuße der  Stele abgelegt werden und nicht im Wald an der Bestattungsstelle, damit der natürliche Charakter des Waldes erhalten bleibt. Dieses soll ein Waldstück bleiben  und wird daher nicht aufwendig gepflegt. Natürlich soll der Weg immer zugänglich bleiben und totes Holz wird ebenfalls entfernt, damit von den Bäumen keine Gefahr ausgeht.“

Hanna Klautmann

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