Livestream vom Gottesdienst am 14. Februar, 11:00 Uhr in der Vilser Kirche

Februar 13, 2021

Livestream vom Gottesdienst am 14. Februar, 11:00 Uhr in der Vilser Kirche

Gabenzaun-Projekt am 13.Februar

Februar 6, 2021

Seit Dezember ist die Lebensmittelausgabe über die Tafel coronabedingt geschlossen. Aus diesem Grund hatten die Kirchengemeinden für Samstag, den 13. Februar zu Lebensmittelspenden aufgerufen, die anschließend von Betroffenen abgeholt werden konnten.Ute Schäfer als Initiatorin der Aktion zeigte sich überwältigt von der Tütenflut, die bei den Gemeindehäusern abgegeben wurde. Ein ganzer Kofferraum gefüllt mit Tüten. Andere Spenden, bei denen Kinder noch die Taschen gestaltet hatten. Zudem hatten mehrere hiesige Geschäfte die Aktion durch eigene Lebensmittelspenden oder Rabatte für Spender unterstützt, so dass fast 600 Lebensmitteltüten zusammen kamen, die bis auf wenige Reste am Nachmittag dann auch bei den Empfängern ankamen. Erleichtert zeigte sich das Team auch, dass bei den winterlichen Wegeverhältnissen niemand gestürzt ist.

Das Vilser Organisationsteam vor dem Gemeindehaus am Hohen Kamp.

Ein beeindruckendes Zeichen der Solidarität

Die Gabenzaunaktion macht Hoffnung darauf, dass die Menschen in Bruchhausen-Vilsen aufeinander Acht geben. Innerhalb einer Woche ließen sich viele Mitbürger zum Mitmachen anregen und sie taten es in beeindruckender Weise.

Und die Hilfe wurde auch gebraucht und angenommen – insgesamt eine tolle und gelungene Aktion!

Ein ganz besonderes Dankeschön an die Tafel!

Die Gabenzaunaktion wurde notwendig, weil die Tafel seit Dezember geschlossen hat, um die teilweise älteren Ehrenamtlichen vor der Gefahr einer Corona-Ansteckung zu schützen.

Vor allem aber ist doch festzustellen, welchen unglaublich wichtigen Dienst die Tafel Woche um Woche in unserer Gemeinde leistet!!!

Ein Schlaglicht auf die Nöte, nicht nur in Coronazeiten

In unserer Gemeinde gibt es also einen Bedarf von fast 600 Lebensmitteltüten für Menschen, die sonst Probleme hätten, ihr Essen zu bezahlen.

Die Coronakrise hält uns jetzt schon seit fast einem Jahr in unserem Denken und Tun gefangen. Uns wird bewusst, dass unsere scheinbare Sicherheit tatsächlich auf ganz dünnem Eis steht.

Diese Tatsachen sollten uns beunruhigen: Was können wir tun, um die Ungleichverteilung  zu verringern?

 

Livestream vom Gottesdienst am 24. Januar, 11:00 Uhr in der Vilser Kirche

Januar 21, 2021

Der Gottesdienst am 24. Januar wird von Lektor Dietrich Wimmer zum Thema „Grenzen und Ausgrenzungen“ gestaltet. Die Frage lautet: Wer entscheidet überhaupt darüber, wer dazugehört und wer nicht?
Nehmen Sie gerne über diesen Link virtuell am Gottesdienst teil und bleiben Sie gesund!

Der aufgezeichnete Gottesdienst wird für ca. eine Woche hier abrufbar bleiben.

Essen auf e-Auto-Rädern

Januar 4, 2021

Seit Kurzem ist das Team von Essen auf Rädern mit einem neuen E- Auto unterwegs. Für die Tour in Bruchhausen-Vilsen hat die Kirchengemeinde Bruchhausen sowie der Beirat von Essen auf Rädern mit Unterstützung eines Sponsoring der Avacon und einer Spende der Kreissparkasse Syke dieses neue Fahrzeug angeschafft.

Auf dem Foto sind zu sehen: Das Fahrerteam Marie-Luise Meyer und Dieter Michaelis, Eileen Schöne und Hermann Karnebogen von der Avacon. Außerdem Jörn zum Hingst von  der Kreissparkasse Syke, Pastor Mathias Hartewieg und Angelika Hamann vom Kirchenvorstand Bruchhausen, Erika Heithoff, Beiratsvorsitzende Essen von auf Rädern sowie Henrik Brinkmann und Bernd Hellmann vom Autohaus Krügel.

Die Turmrenovierung steht kurz vor dem Abschluss

Januar 1, 2021

Ganz langsam hat sich das Gerüst um den Vilser Kirchturm im Dezember bereits auf die Westseite zurück gezogen.

Bereits im Sommer 2019 war der Turm eingerüstet worden, um die Schäden im Mauerwerk zu beseitigen. So entstand im Frühjahr 2020 auch dieses Foto von oben auf das Kirchendach.

8-jährige Bauzeit nähert sich dem Ende

Damit nähert sich ein langer Bauprozess seinem Ende, denn die Schäden am Turm waren bereits im November 2015 entdeckt worden, was damals zu einer provisorischen Absturzsicherung führte. In den Jahren 2013 und 2014 wiederum waren das Dach und die Außenfassade des Hauptschiffes renoviert worden, so dass wir zum Ende dieses Winters auf den Abschluss einer etwa 8-jährigen Bauphase hoffen, die vom Verdener Amt für Bau- und Kunstpflege geleitet und finanziert wurde. Das Amt für Bau- und Kunstpflege ist die Bau-, Kunst- und Denkmalpflege der Hannoverschen Landeskirche.

Angebote in der Advents- und Weihnachtszeit

Dezember 6, 2020

Rückblick auf kreuz-und-quer am 11.12. auf dem Vilser Kirchplatz

 Wer hätte vor einem Jahr gedacht, dass wir einmal im Dezember draußen Gottesdienst feiern würden? Dietrich Wimmer zog alle Register auf der Orgel, so dass die Besucher auch auf dem Kirchplatz die Musik genießen konnten – und bei aufgesetzter Maske war sogar das Mitsingen erlaubt „…die Geduld, den Winter zu ertragen…“.

Das Anspiel und die Ansprache von Mareike Hinrichsen-Mohr kreisten um das Thema „Wünsch dir was“ – ein nicht nur durch die Weihnachtszeit gerade sehr aktuelles Thema.

Der Gottesdienst am 4. Advent wurde von Ehrenamtlichen gestaltet

Am 20.12. fand ein gemeinsamer Gottesdienst um 11:00 Uhr in der Vilser Kirche statt.

  Die Kirchenvorstände aus Bruchhausen und Vilsen hatten den Gottesdienst mit weiteren Ehrenamtlichen selbständig geplant und durchgeführt.

Heiligabend: Denn sie hatten keinen Raum in der Herberge

Der Tannenbaum auf dem Weg zur Heilgabendandacht beim Forsthaus.

Denn sie hatten keinen Raum in der Herberge…(Lk 2,7): So steht es in der Weihnachtsgeschichte nach Lukas geschrieben, die alle Jahre wieder an Heiligabend in den Kirchen zu hören ist. In der allerersten Heiligen Nacht hatten Maria und Josef keinen Raum für die Geburt Jesu. Sie mussten draußen bleiben. Etwas entfernt von der Krippe hüteten auch die Hirten draußen auf dem Felde ihre Herde. Von den Engeln hörten sie als erstes von der Geburt Jesu und gingen zur Krippe.

Am Forsthaus Heiligenberg

2020 war ein besonderes Jahr. Durch das Corona-Virus war vieles nicht so möglich wie gewohnt, auch die Gottesdienste zu Weihnachten nicht. Deswegen feierten die ev.-luth. Kirchengemeinden Bruchhausen und Vilsen dieses Jahr am 24.12. an verschiedenen Orten draußen Weihnachten.

An der Bergstraße

Es gab zwei verschiedene Touren mit je einem Trecker und weihnachtlich geschmücktem Hänger. An jeweils sechs Stationen wurden zwischen 14:00–18:10 Uhr je 20-25-minütige Kurzgottesdienste gefeiert.

Auf dem Vilser Kirchplatz

Die Gottesdienste der Tour 1 wurden inhaltlich von Pastor Mathias Hartewieg und musikalisch von Anja Marcks, die Gottesdienste der Tour 2 inhaltlich von Pastor Karsten Damm-Wagenitz und musikalisch von Dietrich Wimmer gestaltet. Der Ablauf war bei allen Kurzgottesdiensten identisch. Es wurdedie Weihnachtsgeschichte vom Evangelisten Lukas gelesen, Stille Nacht und O du fröhliche gesungen, gebetet und ein kurzer Gedankenimpuls gesprochen.

Am Schulzentrum

Auf dem Sportplatz

Am Pfarrgarten in Bruchhausen

Juliane Schwecke als Lektorin eingeführt

November 24, 2020

Am Gottesdienst zum 1. Advent predigte nicht nur Mathias Hartewieg zum ersten Mal in der Vilser Kirche, wir feierten auch die Einführung von Juliane Schwecke als Lektorin. Mareike Hinrichsen-Mohr hatte die Ausbildung begleitet uns so segnete sie Juliane in ihr neues Amt ein. Das Bild zeigt Mareike, Juliane und Mathias vor dem Altar in Vilsen.

Ewigkeitssonntag unter Corona-Bedingungen

November 22, 2020

Auch das Gedenken an die Verstorbenen des vergangenen Jahres musste in diesem Jahr anders stattfinden als sonst: Zu fünf halbstündigen Andachten waren die Angehörigen auf den Rasen neben dem Friedhof eingeladen. Der Posaunenchor spielte hoffungsvolle Lieder unter einer milden Novembersonne. Mareike Hinrichsen-Mohr und Mathias Hartewieg verlasen die Namen der Verstorbenen.

Mathias Hartewieg stellt sich vor

November 8, 2020

Schneller als gedacht…

Schneller als gedacht bekommt Bruchhausen-Vilsen einen neuen Pastor. So war es Anfang September auf der Homepage der Kirchengemeinden und in der Presse zu lesen. Und auch für mich ging es mit der ersten Pfarrstelle dann doch schneller als gedacht. Denn mein ursprünglicher Jahresplan für 2020 sah ganz anders aus: Ich wollte mich nach meinem Vikariat wissenschaftlich mit der Zukunft der Kirche beschäftigen und eine Doktorarbeit schreiben. Die Frage nach der Zukunft der Kirche und ihrer Mission lässt mich seit meinem FSJ im Missionarischen Zentrum Hanstedt nicht mehr los. In meinem Theologiestudium in Göttingen und Berlin habe ich dazu viel gelesen und erlebt: Andere Gottesdienstformen. Kirche, die gastfreundlich und ein Zuhause für viele verschiedene Menschen ist. Aber auch Kirche, die die eigenen Räume verlässt, zu allen Menschen geht und neue Erfahrungen machen will. 2020 wurde dann schneller als gedacht ganz anders – wohl für uns alle.

Im Mai endete mein Vikariat, die praktische Ausbildung zum Pastor. Ich war Vikar in der Liebfrauen-Kirchengemeinde Neustadt am Rübenberge. Dort erlebte ich, wie gut es tut, im Team mit vielen Haupt- und Ehrenamtlichen zu arbeiten. Der Schwerpunkt der Gemeinde in der Konfirmanden- und Jugendarbeit knüpfte an meine eigene Teamerzeit in meiner Heimatgemeinde in Harlingerode an. Die Arbeit als Vikar und dann als ehrenamtlicher Pastor hat mich auf einen neuen Weg gebracht. So entschied ich Mitte August, die Doktorarbeit sein zu lassen und Gemeindepastor zu werden.

Als es Anfang September von der Landeskirche hieß, dass es nach Bruchhausen-Vilsen geht, habe ich mich sehr gefreut. Denn Bruchhausen-Vilsen habe ich schon vor 10 Jahren als FSJ`ler im Missionarischen Zentrum Hanstedt kennengelernt. Brokser und Vilser waren bei uns im Haus auf Freizeit und beim Pfingstcamp. Einige haben nach mir ein Jahr in der Hausgemeinde verbracht. Freundschaften entstanden und sie erzählten von den lebendigen Gemeinden hier in Bruchhausen-Vilsen.

Und nun bin ich seit dem 1. November hier als Ihr und Euer neuer Pastor. Eine wunderbare Fügung. In diesen besonderen Zeiten mit einem so schönen, segensreichen und emotionalen Ordinationsgottesdienst zu starten, gibt ordentlich Rückenwind für den Start in den Pfarrdienst. Weil im Herbst die Corona-Zahlen leider schneller als gedacht gestiegen sind, kann das gegenseitige Kennenlernen nicht so schnell gehen, wie gewünscht. Auch weil ich bis Mitte Dezember noch aus Neustadt am Rübenberge pendeln werde. Umso mehr freuen meine Frau und ich uns, wenn wir so richtig in Broksen und Vilsen ankommen und wieder Leben ins Brokser Pfarrhaus bringen.

So hoffe ich, dass wir uns schneller als in diesen Zeiten vielleicht gedacht kennenlernen können. Ich freue mich gemeinsam Gemeinde mit unseren verschiedenen Gaben zu gestalten.

Bleiben Sie gesund und behütet.

Ihr neuer Pastor Mathias Hartewieg

Mathias Hartewieg wird ordiniert

Oktober 23, 2020

Am Gottesdienst am 1.11.2020 in der Vilser Kirche können coronabedingt leider nur wenige Gäste teilnehmen. Daher sind die Gemeindeglieder, die erweiterte Familie und Freunde von Mathias Hartewieg eingeladen, über diesen Videomitschnitt am Gottesdienst wenigstens indirekt teilzunehmen:

Ein Video vom Ordinationsgottesdienst von Mathias Hartewieg.

„Jetzt ist das ein richtiger Pastor!“ Festgottesdienst zur Ordination von Mathias Hartewieg
Bruchhausen-Vilsen. Regionalbischof Dr. Detlef Klahr ordinierte Mathias Hartewieg am Sonntag 1. November in Bruchhausen-Vilsen zum Pastor. „Liebe Gemeinde, jetzt ist das ein richtiger Pastor“, wandte sich Klahr nach der feierlichen Segnung Hartewiegs an die applaudierenden Gäste in der St. Cyriakus-Kirche. Der Regionalbischof des Sprengels Ostfriesland-Ems nimmt in der Zeit der Vakanz die Vertretung im Sprengel Osnabrück wahr. In seiner Ansprache bezog sich Klahr auf Hartewiegs Ordinationsspruch: „‘Es sind viele Gaben, aber es ist ein Geist‘. Sie haben einen wunderbares Wort gewählt“, betonte er. Die Gaben bezog der Regionalbischof nicht nur auf die Kirche. In jedem Beruf gehe es darum, Gaben zu erkennen und zu entfalten. „Nehmt die Gaben wahr und lasst euch ermutigen, sie zu fördern und zu leben – zur Freude der Gemeinde und zur Ehre Gottes“, appellierte der Regionalbischof an Gemeinde und Pastor zugleich. „Meine Gaben allein reichen nicht aus, die Kirche braucht den Teamgedanken. Auch das Pfarramt ist nur ein Amt in der Gemeinde, ohne Ehrenamtliche geht nichts. Und die Kraft für alles, den Geist, schenkt uns Jesus Christus“, hatte Mathias Hartewieg seinen Ordinationsspruch erläutert. Der 30-jährige Theologe habe als Teamer in der Jugendarbeit erkannt „Gott will was von mir“, berichtete Klahr. „Das teilen Sie mit vielen Menschen auch hier in der Gemeinde“. Sein Freiwilliges Soziales Jahr hatte Hartewieg im Missionarischen Zentrum Hanstedt verbracht, das Jahresmotto ‘Es sind viele Gaben, aber es ist ein Geist‘ (1. Korinther 12) trug er damals auf dem T-Shirt. „Die einladende Gastfreundschaft dieser Hausgemeinschaft hat mich geprägt“, sagt Hartewieg, der heute im Vorstand des Trägervereins (FMD e.V.) des Missionarischen Zentrums mitarbeitet.

Mathias Hartewieg wurde in Goslar geboren, hat in Göttingen und Berlin studiert und sein Vikariat in Neustadt am Rübenberge und im Predigerseminar Loccum absolviert. Zuletzt war er als beauftragter Pastor im Ehrenamt in seiner Vikariatsgemeinde tätig. Nach dem 2. Examen hatte Hartewieg zunächst mit einer Promotion begonnen. Die praktische Ausbildung im Vikariat, die Arbeit in der Gemeinde und im Team waren für ihn dann so attraktiv, dass er das Promotionsvorhaben verschoben hat. Auch Corona spielte dabei eine Rolle. „Mein Thema war – grob gesagt – „Zukunft der Kirche“ und das hat durch Corona nochmal eine neue Richtung bekommen. Das Thema stellt sich in ein paar Jahren ganz anders“, begründet er seine Entscheidung. „Ich bin mit Leidenschaft Theologe, aber im Moment hat die Arbeit mit Menschen für mich mehr Relevanz“.

Bei der Ordination von Mathias Hartewieg standen Regionalbischof Klahr vier Assistierende mit persönlichen Segenswünschen zur Seite: Pastor Udo Hauke aus seiner Heimatgemeinde im Harz, der ihn 2004 konfirmiert hat, seine Ehefrau Cynthia Hartewieg, Christopher Schlicht, sein Studienfreund, Trauzeuge und jetzt Pastor in Bremerhaven und Pastor Marcus Buchholz, sein Vikariatsleiter in Neustadt am Rübenberge.
„Jetzt kann’s losgehen, so richtig“, freute sich Pastorin Mareike Hinrichsen-Mohr am Ende des Festgottesdienstes, durch den sie geleitet hatte. Zusammen mit Mathias Hartewieg ist sie für rd. 5100 Gemeindemitglieder im verbundenen Pfarramt Bruchhausen-Vilsen zuständig.

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